Die Chronik des MGV Burgalben

2010
In der Mitgliederversammlung am 26. Februar wurde die gesamte Vorstandschaft, sowie der Ausschuss, in ihren Ämtern bestätigt.
Der Frauen- und Männerchor beteiligte sich am 20. März beim Gruppensingen der Moosalbgruppe in Heltersberg. Außerdem besuchten beide Chöre das Altenheim „St. Anton“ in Pirmasens, wo wir mit unseren Liedvorträgen den Bewohnern einen herrlichen und abwechslungsreichen Nachmittag bereiteten.


2009
Das am 29. März im Bürgerhaus durchgeführte Chorkonzert war ein schöner Erfolg. Neben dem Frauen- und Männerchor wirkten mit: Tenor Steffen Schanz, Willi Müller, Klavier und Dorothee Dietrich-Kohl als Moderatorin.
Bei der Teilnahme am Chorkonzert mit Begutachtung am 29. November in der Lutherkirche Pirmasens, erhielten unsere beiden Chöre für ihre Liedvorträge eine sehr gute Bewertung.
Abschluss des Jahres war das Adventssingen in der Wallfahrtskirche Maria-Rosenberg. Auch hier haben beide Chöre ihre Leistungsstärke den Zuhörern mit gekonnt vorgetragenen Advents- und Weihnachtsliedern bewiesen.
Als gesellschaftliches Ereignis ist noch der Jahresausflug am 13. bis 16. August nach Bremen zu erwähnen.
Dem Trend der Zeit folgend, wurde im Juli unter www.mgv-burgalben.de im Internet eine Homepage eingerichtet. Gestaltung und Text lag in den Händen unseres Jungsängers Fabian Faul.


2008
In der Generalversammlung am 25. Februar gab es keine Änderung in der Vereinsführung.
Eine groß angelegte Mitgliederwerbung wurde durchgeführt. Insgesamt wurden 400 Personen der Altersgruppe 50Plus angeschrieben, bzw. kontaktiert. Die Werbung war ein Erfolg, da 12 Männer und Frauen aktiv oder passiv dem Verein beigetreten sind.


2007
Herausragende Ereignisse in diesem Jahr waren die 3-Tagesfahrt nach Lübeck vom 16. bis 19. August, sowie das zum ersten Mal durchgeführte Kartoffelfest „Rund um die Grumbeer“ am 9. September auf dem Vereinsgelände. Außerdem beteiligten sich der Männer- und Frauenchor an der vom Sängerkreis Pirmasens durchgeführten Veranstaltung „Die Pfalz singt für den Dom“ am 16. September in der Kath. Pfarrkirche Waldfischbach.


2006
In der Generalversammlung am 3. März wurde die 2004 gewählte Vorstandschaft in ihren Ämtern bestätigt.
Anlässlich des 95-jährigen Bestehens des Vereins veranstaltete der Frauenund Männerchor ein Serenadenkonzert mit Bläserorchester im Innenhof auf Maria-Rosenberg. Unser Chorleiter, Matthias Schwinzer, wurde bei dieser Veranstaltung vom Pfälzer Sängerbund für 20 Jahre Chorleitertätigkeit geehrt.
Am 24. Juni fand in der renovierten Sängerhalle erstmals ein Sommernachtsfest statt. Dank herrlichem Wetter, befreundeten Gesangvereinen, Musik und vielen Besuchern war es ein gelungener Abend.


2005
Ein schöner Erfolg war die Teilnahme von Frauen- und Männerchor am Gutachtersingen des Pfälzischen Sängerbundes e.V. Die Gutachter bescheinigten beiden Chören sowie dem Chorleiter für Literaturauswahl, stimmliche Zusammensetzung und Leistungsvermögen eine sehr gute Leistung.
Geselliger Höhepunkt war die viertägige Chorreise nach Dresden vom 18. bis 21. August.
Gesanglicher Höhepunkt war das vorweihnachtliche Konzert am 18. Dezember in der vollbesetzten (650 Zuhörer) kath. Pfarrkirche Waldfischbach. Dieses Konzert war gleichzeitig Auftakt zum 95-jährigen Jubiläum des Vereins im Jahre 2006.
Mitte des Jahres wurde durch aktive Sängerinnen und Sänger eine Wandergruppe ins Leben gerufen, die seither in 14-tägigem Rhytmus Wanderungen anbietet. Die in unserer pfälzischen Heimat stattfindenden Wanderungen mit geselligem Abschluss erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.


2004
In der Generalversammlung am 5. März wählte die Versammlung eine neue Vereinsführung. Franz Ullrich wurde zum 1. Vorsitzenden, Karl König und Irene Hergert zu jeweils gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Als Höhepunkt des Jahres zählt das 10-jährige Jubiläum des Frauenchores. Anlässlich dieses Ereignisses fand im Bürgerhaus am 6. Oktober ein Liederabend für Frauenchöre mit Ehrungen und am 13. November ein Jubiläumskonzert im vollbesetzten Bürgerhaus statt.


2003
Der Höhepunkt des Jahres war die Teilnahme am Chorfest des Deutschen Sängerbundes in Berlin vom 19. bis 22. Juni. 59 Sängerinnen und Sänger überzeugten gesanglich im Konzerthaus am Gendarmenmarkt die Zuhörer mit einem 20-Minuten-Konzert. Unvergessen auch die Teilnahme am Abschlusskonzert „Swingende ChorPfalz“ auf dem Gendarmenmarkt. 500 Sängerinnen und Sänger des Chorverbandes begeisterten die vielen Zuhörer.
Wegen einer schweren Erkrankung legte Karl-Heinz Seffrin, am 28. Juli 2003 sein Amt als 1. Vorsitzender nieder. Der 2. Vorsitzende Franz Ullrich führte die Geschäfte bis zur Neuwahl weiter.


2002
Herausragendes Ereignis für den Verein war die Teilnahme am 850-jährigen Jubiläum des Ortsteils Burgalben. Neben der aktiven Mitwirkung am Festakt im Zirkuszelt in den Bruchwiesen nahmen die Sänger des Vereins beim Festzug als Mönche des Klosters Hornbach und die Frauen in mittelalterlichen Kostümen teil. Auf dem Festgelände in den Bruchwiesen gab es in der „Klosterschänke“ des MGV mittelalterliche Speisen und Getränke.


2001
Das Jahr stand ganz im Zeichen des 90-jährigen Jubiläums. Am 11. Mai fand im festlich geschmückten Bürgerhaus „Schuhfabrik“ der Festabend mit Ehrungen statt. Im vollbesetzten Saal eröffnete der Männerchor den Abend. Nach der Festrede durch Landrat Duppré eröffnete der Frauenchor des Vereins das Freundschafssingen der anwesenden Vereine.
Mit einem Freundschaftssingen am 8. Juli wurden die Jubiläumsfeierlichkeiten auf dem Vereinsgelände fortgesetzt.
Höhepunkt des Jubiläumsjahres war das heitere Chorkonzert am 20. Oktober im Saal des Bürgerhauses mit dem Titel „Münchhausens wunderbare Reisen und Abenteuer“. Der Frauen- und Männerchor des Vereins begeisterte die über 450 Zuhörer mit ihren Liedvorträgen. Auch der Ansager, der in Uniform des Baron Münchhausen auftrat, brachte mit seinen Lügengeschichten immer wieder das Publikum zum lachen.
Neben den Jubiläumsfeierlichkeiten nahm der Verein noch am Gutachtersingen in Hermersberg (Frauen- und Männerchor erhielten hervorragende Bewertungen) und an der Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz teil.
Vom 17. bis 19. August führte der Vereinsausflug in die Domstadt Regensburg.


2000
Generalversammlung mit Neuwahlen am 30. Januar im Vereinslokal. Bei dieser Versammlung gab es einen Wechsel in der Vorstandschaft. Der bisherige 1. Vorsitzende, Heinz Zumbach, kandidierte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr. Die Versammlung wählte Karl-Heinz Seffrin zum 1. Vorsitzenden, Franz Ullrich und Rosel Wagner zu gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden.
30. Juli: Teilnahme am Gruppensingen der Moosalbgruppe in Schmalenberg.
19. August: Jahresausflug nach Bad Wimpfen.
10. Dezember: Adventssingen der Moosalbgruppe in der katholischen Pfarrkirche Hermersberg unter Beteiligung von Frauen- und Männerchor. Bei dieser Veranstaltung präsentierte sich unser Frauenchor mit seiner neuen Chorkleidung.


1999
13. April: Teilnahme am Gruppensingen in Heltersberg mit Frauen- und Männerchor.
30. Mai: Die Gemeinde Geiselberg feierte ihr 700-jähriges Bestehen. Aus diesem Grunde fand sonntags im Festzelt ein Singen der Holzlandchöre unter dem Motto “So klingt’s im Holzland” statt. Wir beteiligten uns mit beiden Chören.
25. Juli: Heute feierte unser ältester aktiver Sänger Willi Zehrfeld seinen 90. Geburtstag. Der Männerchor gratulierte dem Jubilar mit einem Ständchen.
20. bis 22. August: Jahresausflug in die Kaiserstadt Aachen.
30. Oktober: Teilnahme an der 50-jährigen Wiedergründung des Sängerkreises in Pirmasens in der Sporthalle Thaleischweiler-Fröschen.
6. November: 5-jähriges Jubiläum des Frauenchors im Vereinslokal. Die Feierlichkeiten liefen ohne steife Festreden locker und fröhlich ab.


1998
15. März: Generalversammlung mit Neuwahlen im Vereinslokal Ullrich. Die Vorstandschaft wurde in ihren Ämtern bestätigt.
5. Juli: Teilnahme am Serenadenkonzert auf den Schlosstreppen in Pirmasens.
27. Dezember: Weihnachtskonzert in der katholischen Pfarrkirche Waldfischbach. Bei diesem Konzert trat der Männerchor in neuer Chorkleidung auf, welche Dank finanzieller Unterstützung durch die Daniel-Theyson-Stiftung gekauft werden konnte.


1997
Das neue Jahr begann mit einem bunten Programm. Im Saale Ullrich fand am 18. Januar: Ein geselliger Abend mit Sketchen und Liedvorträgen statt.
15. März: Teilnahme mit Männer- und Frauenchor am Gutachtersingen der Moosalbgruppe in Heltersberg
3. bis 5. Oktober: 3-Tagesfahrt nach Nürnberg.
7. Dezember: Adventssingen der Moosalbgruppe in der katholischen Kirche Waldfischbach mit dem Frauen- und Männerchor.


1996
In der Generalversammlung am 26. Januar haben die anwesenden Mitglieder Heinz Zumbach als 1. Vorsitzenden und Franz Ullrich, sowie Rosel Wagner als 2. Vorsitzende in ihren Ämtern bestätigt. Der Mitgliedsbeitrag wurde mit 3,00 DM monatlich neu festgesetzt.
13. April: Jubiläumskonzert im voll besetzten Bürgerhaus anlässlich des 85-jährigen Bestehens des Vereins mit Joachim Kraus (Tenor), Bernadette Becker (Sopran) und Willi Müller am Flügel. Durch das Programm führte die durch Rundfunk und Fernsehen bekannte Jutta Arzt.
19. Oktober: Festbankett mit Ehrungen und Freundschaftssingen im Bürgerhaus Waldfischbach-Burgalben.


1995
In der Jahreshauptversammlung am 10. Februar wurden als Vertreterinnen des Frauenchors Rosel Wagner und Irene Hergert in den Vorstand gewählt.
10. Juni: Jahresausflug nach Amorbach und Miltenberg/Main.
Am 21. Oktober fand das traditionelle Weinfest im ausverkauften Bürgerhaus mit Sketchen und Liedvorträgen statt.


1994
In der Generalversammlung am 21. Januar hat die Versammlung den Beschluss zur Gründung eines Frauenchors gefasst.
Am 13. April fanden sich 25 sangeswillige Frauen zur 1. Singstunde im Vereinslokal “Zum Schwan” ein. In wenigen Wochen erreichte der Frauenchor durch ständigen Zuwachs die stattliche Zahl von 40 Sängerinnen. Heute gehören dem Frauenchor 48 Sängerinnen an.
16. bis 19. Juni: Jahresausflug zusammen mit dem neu gegründeten Frauenchor nach Berlin.
22. Oktober: Großes Weinfest im Bürgerhaus. An diesem Abend hatte der Frauenchor seinen ersten Auftritt in der Öffentlichkeit.
19. November: Herbstkonzert im Bürgerhaus mit Tenor Joachim Kraus und dem “Liederkranz” Waldfischbach.


1993
Beim Wertungssingen am 13. März in Hermersberg erhielt der Chor eine gute Bewertung durch die Jury.
Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz veranstaltete der Pfälzische Sängerbund am 11. Juli in Pirmasens die Schlosstreppenserenade. Gemeinsam mit weiteren neun Männerchören beteiligten wir uns an dieser Veranstaltung.
26. November: Rudolf-Schock-Gedächtniskonzert im Bürgerhaus unter Beteiligung des Kinderchors Münchweiler und dem Tenor Joachim Kraus.


1992
Am 21. März Teilnahme am Gruppenkonzert der Moosalbgruppe im Bürgerhaus Waldfischbach-Burgalben.
In der Generalversammlung vom 29. März wurde die Vorstandschaft in ihrem Ämtern erneut bestätigt.
Teilnahme am 19. Bundeschorfest des DSB vom 28. bis 31. Mai in Köln. Hier hatte der Chor die Gelegenheit, auf dem Rathausvorplatz ein Konzert zu geben.
Die vielen Zuhörer belohnten die Liedvorträge mit lang anhaltendem Applaus.
10. Oktober erstes Weinfest des MGV im Bürgerhaus.


1991
Am 4. Mai feierte der MGV, verbunden mit Ehrungen, sein 80-jähriges Vereinsjubiläum. Zusammen mit den musikalischen Freunden aus acht Gastchören hatten sich über 500 Besucher im festlich geschmückten Saal des Bürgerhauses eingefunden. Dies war die erste Veranstaltung im neuen Bürgerhaus, das somit bereits sechs Wochen vor dem offiziellen Einweihungstermin seine Feuerprobe bestand.
Nach dem überaus erfolgreichen Festbankett erholten sich die Sänger bei einer Tagesfahrt vom 9. bis 12. Mai in Wien.
Anlässlich des Chorfestes des Pfälzischen Sängerbundes am 15. und 16. Juni in Pirmasens gestaltete der Chor samstags den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Pirmin, und sonntags trat der Chor in der Fußgängerzone nochmals auf.
Höhepunkt des Jubiläumsjahres war das Konzert am 12. Oktober im ausverkauften Bürgerhaus mit dem Westfälischen Hornquartett.


1990
Prunksitzungen am 16., 17. und 18. Februar.
Teilnahme am Gruppensingen der Moosalbgruppe in Heltersberg am 3. März.
Generalversammlung mit Neuwahlen am 30. März. Die Vorstandschaft wurde einstimmig bestätigt. Das Amt des Schriftführers wechselte in die Hände von Egon Klehenz.
Serenadenkonzert auf den Schlosstreppen in Pirmasens am 26. August. (Wegen schlechtem Wetter kurzfristig in die Messehalle verlegt).
Jahresausflug nach Bensheim am 6. Oktober


1989
Am 20. Mai Teilnahme am Wertungssingen der Moosalbgruppe in Hermersberg mit sehr guter Bewertung durch die Wertungsrichter.
Vereinsausflug am 26. August zur Bundesgartenschau nach Frankfurt.
Teilnahme an der 1. Advents- und Weihnachts-Singwoche im Sängerkreis Pirmasens am 12. Dezember in Münchweiler/Rodalb.
Adventssingen in der evangelischen Kirche in Burgalben am 17. Dezember.
Der Erlös in Höhe von 1.000,-- DM wurde der Ökumenischen Sozialstation Waldfischbach-Burgalben gespendet.


1988
In der Generalversammlung mit Neuwahlen am 28. Februar stelle sich Egon Klehenz nicht mehr zur Wahl für den Vorsitz. Gewählt wurde Heinz Zumbach zum 1. Vorsitzenden und Franz Ullrich zum 2. Vorsitzenden. Nach über zehn Jahren beschloss die Generalversammlung eine Beitragserhöhung von 1,50 DM auf 2,00 DM.
Am 7. Mai führte der MGV unter dem Motto “Lieder der Romantik” in der Sporthalle unter Teilnahme des Westfälischen Hornquartetts ein Chorkonzert auf.
Weitere Veranstaltungen waren: am 6. 7. und 13. Februar Prunksitzungen im Saale Ullrich; Sommerfest am 10. Juli; Ausflug am 20. August nach Freiburg; Straßenfest vom 2. bis 4. September; Sonntagsnachmittagskonzert rund ums Rathaus am 25. September; Mitgestaltung eines Wochenendseminars des Pfälzischen Sängerbundes auf Maria Rosenberg am 4. Dezember.


1987
Das Jahr 1987 bestand überwiegend aus Gegenbesuchen der im Jubiläumsjahr anwesenden Vereine.


1986
In der Generalversammlung am 12. Januar 1986 im Vereinslokal Ullrich wurde die Vorstandschaft in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Lediglich das Amt des 2. Schriftführers wurde mit Hartwig Entenmann neu besetzt.
Im Jahre 1986 feierte der Männergesangverein Burgalben im größeren Rahmen sein 75-jähriges Jubiläum. Die Feierlichkeiten begannen am 12. April mit einem festlichen Eröffnungskonzert in der voll besetzten Sporthalle der SG Waldfischbach. Die Festlichkeiten wurden fortgesetzt von Freitag, den 15. August bis Sonntag, den 17. August. Vor Beginn des Festbanketts gedachten die Sänger um 18.30 Uhr am Ehrenmal in der Alleestraße der gefallenen und verstorbenen Mitglieder mit Liedvorträgen sowie Kranzniederlegung durch den 1. Vorsitzenden, Egon Klehenz.
Um 20 Uhr fand im Festzelt in den Bruchwiesen das Festbankett mit Ehrungen der aktiven und passiven Mitglieder statt. Die Festrede aus Anlass des 75-jährigen Jubiläums hielt Landrat Hans Jörg Duppré. Mit dem Lied “Hymne an den Gesang” trat der Jubelchor erstmals in seiner neuen, einheitlichen Chorkleidung auf. In seiner Begrüßungsrede bedanke sich der 1. Vorsitzende, Egon Klehenz, bei Otto Faust für die finanzielle Unterstützung zur Beschaffung der Chorkleidung.
Der zweite Jubiläumstag wurde unter Beteiligung von 18 Gastvereinen ganz dem Freundschaftssingen gewidmet.
Ein zünftiger Frühschoppen eröffnete den dritten Jubiläumstag. Unter Beteiligung von fünf Gastvereinen fand am Nachmittag das Freundschaftssingen seine Fortsetzung. Mit einem großen bunten Abend, mit vielen Höhepunkten bestückt, endeten vor stattlicher Kulisse die dreitägigen Feierlichkeiten.
Krönung des Jubiläumsjahres war das Weihnachtskonzert am 21. Dezember in der katholischen Pfarrkirche Waldfischbach. Den Reinerlös in Höhe von 1.200,00 DM spendete der Verein dem Landkreis Pirmasens für die Partnergemeinde in Ruanda.
Auch die geselligen Veranstaltungen wie Prunksitzung, Kartoffelbraten, Teilnahme am Straßenfest fanden im Terminkalender noch ihren Platz.


1985
Am 9. und 10. Februar fand die 3. Prunksitzung statt, bei der ein Feuerwerk der Pointen und Raketen abgebrannt wurde.
An dem Wertungssingen der Moosalbgruppe am 20. April in Hermersberg nahm der Verein mit großem Erfolg teil. Auch an der Einweihung des “Hase-Adam-Brunnens” in der Alleestraße am 1. Juni sang der Vereinschor einige Lieder. Die Beteiligung am 4. Straßenfest vom 30. August bis 1. September mit dem Weinstand war selbstverständlich.
Im August übernahm Matthias Schwinzer, Münchweiler, den Verein als Dirigent.
Am 17. August fand der Jahresausflug nach Stuttgart in die Wilhelma und nach Ludwigsburg statt. Die 80 Teilnehmer verbrachten beim Abschluss in St. Martin noch einige gesellige Stunden.
Im Mittelpunkt des vorweihnachtlichen Unterhaltungsabend am 7. Dezember stand der lustige Einakter “Der Gockelstreit”.

1984
Fünf Stunden Frohsinn nonstop bot der MGV bei seiner 2. Prunksitzung am 18. Februar.
Zur Einweihung des “Glockenturms” nach dessen Renovierung am 9. Juni sang der MGV zwei Lieder.
Mit zwei Bussen startete der Verein am 28. Juli zum zweitägigen Ausflug nach Rothenburg ob der Tauber.
Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Verein am Straßenfest, welches vom 31. August bis 2. September stattfand.
Nach fünf Jahren Pause veranstaltete der MGV am 3. November wieder ein Konzert. Unter dem Motto “Lieder im Reigen des Jahres” begeisterte der Verein die Besucher. Als Solisten wirkten Edith Schäfer (Sopran), Jochen Schäfer (Trompete) und Helmut André (Sprecher) mit.
“Der dämliche Nachfolger” wurde als Einakter beim vorweihnachtlichen Unterhaltungsabend am 8. Dezember aufgeführt.


1983
Zum ersten Mal führte der MGV im Saale Ullrich eine Prunksitzung durch. Im Mai dieses Jahres übernahm Achim Baas, Donsieders, den Dirigentenstab des Vereins. Nach langen Jahren wurde am 6. und 7. August ein 2-Tages-Ausflug nach Meersburg/Bodensee durchgeführt. Genau 70 Personen beteiligten sich an dieser schönen Fahrt.
Beim Straßenfest am 3. und 4. September konnte der vereinseigene Weinstand eingeweiht werden. Der Stand wurde von den Mitgliedern Peter Wagner und Heinz Zumbach gebaut.
Unser vorweihnachtlicher Unterhaltungsabend fand am 6. Dezember mit dem Einakter “Die Gemeinderatssitzung” im Saale Ullrich statt.


1982
In der Generalversammlung am 31. Januar wurde Egon Klehenz zum 1. Vorsitzenden gewählt.
In diesem Jahr feierte der Ortsteil Waldfischbach sein 800-jähriges Bestehen. An diesem Jubiläumsfest beteiligte sich auch der MGV Burgalben. Mit einem Weinstand nahmen die Sänger am Straßenfest “Auf der Schäferei” am 3., 4. und 5. September teil. Beim Festakt in der Sporthalle “Bruchwiesen” trat unser Verein gemeinsam mit den anderen örtlichen Gesangvereinen auf. Mit einem “Handwerker-Wagen” (Schmiede) beteiligten wir uns auch am Festzug am 12. September. Schließlich sangen wir noch beim “Tag der Senioren” am 13. September im Festzelt.


1981
Sein 70-jähriges Stiftungsfest feierte der MGV vom 10. bis 12. Juli. Im Festzelt in den Bruchwiesen sah das Programm folgendermaßen aus: Freitag, 10. Juli, Festbankett mit Ehrungen; Samstag, 11. Juli, Freundschaftssingen; Sonntag, 12. Juli, Totenehrung, Frühschoppen, Freundschaftssingen und bunter Abend mit bekannten Künstlern.

1979
Im März wurde der Vereinschor von Klaus Weidler, Waldfischbach, übernommen, da Lehrer Richard Weis den Dirigentenstab aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste.
In der Turnhalle der SG Waldfischbach veranstaltete der MGV am 28. April ein viel beachtetes Chorkonzert für Männerchor und Rhythmusgruppe. Am 10. November nahm der Verein mit gutem Erfolg am Wertungssingen der Moosalbgruppe in Heltersberg teil.


1976
In der Generalversammlung am 25. Januar wurde auch die Fertigstellung der Sängerhalle (offene Halle) diskutiert. Am 29. März beschloss der Ausschuss, dass der Rohbau fertiggestellt werden soll. Vom Anbau einer Bühne wird abgesehen. Am 10. und 11. Juli feierte der Verein sein 65-jähriges Stiftungsfest in den Dorfwiesen. Insgesamt besuchten zehn Vereine das Jubiläumsfest. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres fand am 30. Oktober ein Chorkonzert unter Mitwirkung des Chors der Bierbrauerei Becker, St. Ingbert, statt.
An dem Wertungssingen der Moosalbgruppe am 20. November in Waldfischbach beteiligte sich der MGV ebenfalls.


1975
Unter dem Motto “Unser klingendes, singendes Bilderbuch” führte der Verein am 6. und 27. Dezember im Vereinslokal Unterhaltungsabende durch.


1974
Die Mitgliederversammlung wählte am 3. Februar Gregor Hauck zum 1. Vorsitzenden.


1973
Der Ausschuss befasste sich während des Jahres im wesentlichen mit dem Baufortschritt der Sängerhalle auf dem vereinseigenen Grundstück.


1972
In diesem Jahr beschloss der Ausschuss, auf dem Grundstück in den Dorfwiesen einen Unterstellraum mit Toiletten zu errichten.


1971
Vom 18. bis 20. Juni feierte der MGV im Festzelt in den Bruchwiesen sein 60- jähriges Stiftungsfest. Festbankett, Gefallenenehrung, Freundschaftssingen und Tanz gaben den Rahmen für einen würdigen und schönen Verlauf des Jubiläumsfestes ab. Am 30. Oktober führte der Verein in der Sporthalle der SG Waldfischbach als musikalischen Abschluss des Jubiläumsjahres ein Chorkonzert durch.


1970
Mit großem Erfolg beteiligte sich der MGV am Wertungssingen der Moosalbgruppe in Hermersberg am 11. April.


1969
Am 18. November fasste eine außerordentliche Mitgliederversammlung den Beschluss, in den Dorfwiesen ein Grundstück (ehemals Hegi) zu kaufen.


1968
Besuch des Deutschen Bundes-Sängerfestes in Stuttgart am 29. und 30. Juni.
Zu einem Unterhaltungsabend in das “Studio Burgalben” hatte der MGV die Bevölkerung am 7. Dezember eingeladen.


1966
In der Generalversammlung am 21. Januar wurde Reinhard Rutz sen. zum 1.Vorsitzenden gewählt. Liederabend im Vereinslokal am 29. Oktober.


1965
Zum ersten Mal führte der MGV einen bunten Abend am 23. Januar durch, welcher ein voller Erfolg war.
Zur Priesterweihe unseres früheren Sängers Emil Groh brachte der Verein am 3. April ein Ständchen.
Am 19. Juni nahm der MGV am Pfälzischen Bundessängerfest in Speyer teil.


1964
Anlässlich des “Tag des Liedes” am 31. Mai sang der Verein auf dem Kohlhaufen mehrere Lieder.
Bei der Weihnachtsfeier am 25. Dezember brachte der Verein eine “Unterhaltung am Stammtisch” mit Gesang zum Vortrag.


1962
Ab diesem Jahr übernimmt Lehrer Richard Weis den Chor als Dirigent. Mit 26 Sängern nahm der Verein vom 21. bis 22. Juli am Deutschen Bundessängerfest in Essen teil.


1961
Vom 20. bis 22. Mai feierte der Verein im Festzelt an der Grundschule sein 50-jähriges Vereinsjubiläum. Das Jubiläumsfest begann mit Festgottesdienst, Kranzniederlegung am Ehrendenkmal und Frühschoppen. Am Nachmittag fand im Festzelt ein Freundschaftssingen statt. Nach Frühschoppen und Freundschaftssingen am Nachmittag klang das Fest am Pfingstmontag mit Tanz aus. Mit Ablauf des Jubiläumsjahres legte Chorleiter Richard Schröer aus Altersgründen sein Amt nieder.


1960
Im Saale Helfenritter führte der Verein am 15. Mai ein Frühjahrskonzert durch.
"Die Toten stehen auf" hieß das Drama, welches am 25. Dezember aufgeführt wurde.


1959
Am 18. Juli wurde der Chorleiter Richard Schröer im Rahmen eines Familienabends für seine 10-jährige Dirigententätigkeit beim MGV Burgalben geehrt.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag wurde das Theaterstück “Wenn die Weihnachtsglocken läuten” aufgeführt.


1958
Teilnahme am Konzert der Moosalbgruppe in Heltersberg am 3. Mai. Ebenfalls besucht wurde das Bundes-Sängerfest am 7. Juli in Pirmasens.
Das am 7. Dezember durchgeführte Konzert war ein Wunschkonzert. Alle Mitglieder des Vereins konnten aus dem Chorrepertoire zwölf Chöre aussuchen. Die zwölf am meisten gewählten Chöre brachte der Verein zum Vortrag.


1957
Fahrt nach Rockershausen am 4. und 5. Mai als Gegenbesuch bei den dortigen Sangesfreunden. Am 10. November Herbstkonzert im Vereinslokal.


1956
Zum ersten Male wurde am 22. Juli in den Dorfwiesen ein Sommerfest durchgeführt, welches einen ausgezeichneten Besuch hatte.
Am 4. und 5. August nahm der Verein am Deutschen Bundessängerfest in Stuttgart teil.
Kameradschaftsabend am 13. Oktober im Vereinslokal mit dem MGV “Rheingold” Rockershausen/Saar.
Im Saale Ullrich wurde am 28. Oktober ein Volkslieder-Konzert durchgeführt.


1955
Am 26. Juni fand die 3. Sängerkerwe im Rohwald statt. Das Kreissängerfest am 3. Juli in Pirmasens wurde besucht. Am 30. Oktober führte der Verein im Saale Helfenritter ein Herbstkonzert durch. “Solange du dein Mütterlein noch hast” hieß das Theaterstück, welches der Verein am 26. Dezember im Saale Ullrich aufführte.


1954
Im Saale Helfenritter fand am 2. Mai ein Frühjahrskonzert statt. An diesem Konzert nahmen die “Enkenbacher Sängerknaben” teil. Der MGV hatte sich für den in diesem Konzert vorgetragenen “Stundenruf des Wächters” mit ca. 40 Schülerinnen und Schülern verstärkt.
Am 23. Mai Teilnahme am Wertungssingen in Heltersberg. Auch am Pfälzer Sänger- und Kulturtag am 13. Juni in Zweibrücken nahm der Verein teil. Dort wurde, insbesondere durch das Bariton-Solo unseres Sängers Julius Becker, ein schöner Erfolg erzielt.
Im Vereinslokal wurde am 24. November eine Ehrentafel für unsere Gefallenen und Vermissten enthüllt.


1953
Zum zweiten Male fand am 26. Juli auf dem Festplatz im Rohwald zusammen mit dem “Liederkranz” Waldfischbach die Sängerkerwe statt. Jahreskonzert am 13. Dezember mit den Solisten Heinz Friedrich, Staatsoper Berlin, und Marlott Persijn-Vautz, Kaiserslautern, sowie den eigenen Solisten Fritz Knerr und Karl Umla.


1952
Teilnahme am Pfälzischen Sängerbundesfest am 14. und 15. Juni 1952. Im “Rohwald” führte der MGV zusammen mit dem “Liederkranz” Waldfischbach am 14. Juli zum ersten male eine Sängerkerwe durch. Unter Mitwirkung von Marlott Vautz, Klavier und Ernst Grothwol, Bariton, fand am 2. November ein Konzert statt.


1951
Durch Ausgabe von Anteilscheinen konnte am 10. März ein neuer Flügel gekauft werden. Das alte Klavier wurde in Zahlung gegeben.
Sein 40-jähriges Stiftungsfest feierte der Männergesangverein am 30. Juni und 1. Juli. Das Jubiläumsfest begann mit einem Festkonzert im Saale Helfenritter. Solisten des Konzertes waren Fritz Knerr, Erika Sandt, Mezzosopran, und Marlott Vautz, Klavier. Die Festansprache hielt der Kreisvorsitzende Emil Hauck, Rodalben. Der Festsonntag begann mit einem Festzug vom Vereinslokal zum Festplatz in den Dorfwiesen (Wiese von Alois Kerner). Es folge ein Freundschaftssingen der acht teilnehmenden Brudervereine. Das Fest klang mit einem Festball aus. Zum 13. Deutschen Sängerbundesfest vom 27. bis 29. Juli in Mainz entsandte der Verein eine Delegation.


1950
Am 21. Mai fand das erste Konzert des Vereins unter Mitwirkung von Johann Becker, Klavier, und dem Gesangverein “Liederkranz” Waldfischbach statt. Der erste Vereinsausflug nach dem Kriege führte die Sängerschar mit dem Samba-Express an den Rhein nach Bacharach, Boppard usw.


1949
Nachdem 1948 seitens der Militärregierung wieder die Genehmigung zur Ausübung der Sängertätigkeit gegeben war, versammelten sich am 7. Mai genau 30 Sänger im Saale Julius Ullrich, um den Verein wieder ins Leben zu rufen.
Als 1. Vorsitzender wurde Hermann Schallmaier gewählt. Ihm zur Seite standen Emil Ullrich (2.Vorsitzender), Reinhard Rutz (Schriftführer) und Willi Kettering (Kassierer).
Am 11. Juni wurde vom Ausschuss Lehrer Richard Schröer als Chorleiter bestätigt. Der erfahrene Chorleiter schaffte es, den Klangkörper von ca. 65 bis 70 Sängern innerhalb kurzer Zeit zu formen und neu zu gestalten. An Allerheiligen und Totensonntag traten die Sänger zum ersten Male wieder an die Öffentlichkeit, um den gefallenen und verstorbenen Sangesbrüdern die letzte Ehre zu erweisen.


1938
Das herausragende Ereignis im Vereinsleben war in diesem Jahr der Ausflug an Pfingsten an den Bodensee.
Im November beschloss der Ausschuss die Singstunden in den Schulsaal zu verlegen, da der Saal Ullrich mit Westwallarbeitern belegt war. Am 30. November enden die Eintragungen im Protokollbuch.
bis 1949: ruht die Tätigkeit des Vereins. Die meisten aktiven Sänger standen nach Kriegsausbruch jahrelang an der Front oder befanden sich in Gefangenschaft.
Der furchtbare Weltkrieg hat auch dem MGV Burgalben schwere Wunden geschlagen. Fünf Sänger kehrten nicht mehr in ihren geliebten Heimatort zurück.


1936
Am 30. und 31. Mai feierte der Männergesangverein sein 25-jähriges Stiftungsfest.
Es wurde eröffnet mit dem Festbankett, an dem der Orchesterverein Burgalben, der MGV “Unterhaltung” Höheinöd, der “Liederkranz” Waldfischbach, der Männerturnverein Burgalben und der Vereinschor teilnahmen. Der zweite Tag des Jubiläumsfestes begann mit Weckruf und Frühschoppen. Nach dem Festzug am Nachmittag fand ein Freundschaftssingen auf dem Festplatz statt. Das Fest klang mit einem gut besuchten Ball aus.


1935
Heinrich Hammel aus Waldfischbach löst Alois Cronauer als Dirigent ab.


1933
Wieder gab es bei der Jahreshauptversammlung einen Wechsel in der Vorstandschaft: Emil Ullrich wurde am 10. Januar zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Am 27. Juni wurde im Sinne des Gesetzes die “Gleichschaltung” vorgenommen. Nachdem der alte Ausschuss seine Ämter niedergelegt hatte, bestimmte der Ortsgruppenführer der NSDAP den neuen Ausschuss.


1932
Wechsel in der Vereinsführung: 1. Vorsitzender wurde Gustav Becker jun. In diesem Jahr führte der Verein ein Frühjahrskonzert, ein Sommerfest, einen Familienabend, ein Herbstkonzert und eine Weihnachtsfeier durch.


1931
In der Jahreshauptversammlung am 11. Januar wurde Hermann Schallmaier als 1. Vorsitzender gewählt.


1927
Dirigent Leppla legte im Juli sein Amt nieder. Als Nachfolger wurde Musiklehrer Remling aus Pirmasens verpflichtet.
bis 1930: In diesen Jahren verzeichnet das Protokoll eine rege Vereinstätigkeit. Es berichtet von guten Erfolgen bei Sängerwettstreiten von Theaterabenden, Konzerten und Tanzveranstaltungen. Die Generalversammlung wählte am 11.1.1930 Jacob Bohl als 1. Vorsitzenden.
Nach nur dreimonatiger Amtszeit gab er den Vereinsvorsitz ab. Neuer Vorsitzender wurde Jakob Mangold. Als neuer Dirigent wurde im September 1930 Alois Cronauer aus Rodalben gewonnen.


1926
In der Jahreshauptversammlung am 9. Januar wurde Gustav Becker sen. als 1.Vorsitzender gewählt.
Nachdem der Ausschuss beschlossen hatte wegen der finanziell schlechten Lage des Vereins das Dirigentengehalt zu reduzieren, legte Hauptlehrer Vonderlin sein Dirigentenamt nieder. Als neuer Dirigent konnte Lehrer Leppla gewonnen werden.
Am 12. und 13. Juni feierte der Verein sein 15-jähriges Stiftungsfest. In diesem Jahr berichtet das Protokoll im Juni von der Gründung einer Frauenabteilung mit 42 Stimmen. Es wurde beschlossen, dass der Verein trotz dieser neu angegliederten Frauenabteilung seinen alten Namen behalten sollte und es hat sich bestätigt, dass diese Entscheidung auch richtig war. Von der Sangestätigkeit der Frauenabteilung, der Dauer ihres Bestehens oder ihrer Auflösung war nämlich später nichts mehr vermerkt. Es ist heute aber noch bekannt, dass sich schon nach kurzer Zeit der gut gemeinte Plan nicht durchführen ließ.


1925
Zur Anschaffung eines neuen Klaviers wurde bei der Bayerischen Brauerei Schuck-Jänisch AG., Kaiserslautern, ein Darlehen von 1.200 Mark aufgenommen.


1924
Der Verein führte am 13. Januar im Saale der Witwe Auer einen “Heiteren Abend” durch. Ein neuer Vorsitzender in der Person von Johann Fuchs wurde in der Jahreshauptversammlung am 19. Januar gewählt.
In der Mitgliederversammlung am 23. März wurde beschlossen, das Vereinslokal in die Wirtschaft von Karl Ullrich zu verlegen.


1923
In der Generalversammlung am 1. September wurde Heinrich Hegi als 1. Vorsitzender gewählt. Gleichzeitig wurde ein monatlicher Vereinsbeitrag von einer Million Mark beschlossen und für Fernbleiben in Gesangsstunden Strafgebühren von 100.000 Mark erhoben.


1922
Am 17. und 18. Juni beging der Verein die Fahnenweihe mit Festbankett, Weckruf, Frühschoppenkonzert, Festzug durch den Ort, anschließendem Konzert unter Mitwirkung der auswärtigen Vereine und zünftigem Festball. Der im Vereinsprotokoll festgehaltene Gesamtumsatz von 21.450,-- Mark aus diesem Fest und weitere Notizen in der anschließenden Zeit lassen die katastrophale Geldentwertung auch im Vereinsleben erkennen.
Als Dirigent wurde Hauptlehrer Vonderlin verpflichtet.


1921
Im Frühjahrskonzert am 29. Mai wurde neben gesanglichen Darbietungen der Schwank “Des Wassermüllers Lottche” aufgeführt. Lehrer Engelmeyer übernahm als Dirigent ab 5. Juni den Verein. In der Mitgliederversammlung am 7. November wurde die Anschaffung einer Vereinsfahne beschlossen. Ein weites Konzert mit Theateraufführung “Um Judaslohn” fand am 18. Dezember im Vereinslokal statt.


1920
In der Mitgliederversammlung vom 17. Januar wurde Jakob Mangold als 1. Vorsitzender gewählt. 2. Vorsitzender: Fritz Wagner. Die erste, bedeutende Nachkriegsveranstaltung fand am 19. Dezember als “Gedächtnis- und Weihnachtsfeier” statt. Als Mitwirkende waren zu dieser Veranstaltung Adolf Weber, Mannheim, Tenor, und Lehrer L. Fretz, Waldfischbach, Klavier, verpflichtet.


1919
Nach der kriegsbedingten Zwangspause fand am 27. September wieder eine Mitgliederversammlung statt. Die Vereinsführung wurde in die Hände von Jakob Schuhmann, Gustav Becker sen. und Karl Müller gelegt. Als Dirigent wirkte von diesem Zeitpunkt an Lehrer Jakob Schön. Es folge eine schnelle Aufwärtsentwicklung des Vereins mit 35 aktiven Sängern.


1915
Eine weitere, bedeutende gesangliche Vereinsveranstaltung war am 21. Februar die Patriotische Aufführung zum Besten unserer kämpfenden Brüder “Um Vaterland und Freiheit”. Die Einnahmen aus der Veranstaltung wurden für Feldpostpakete an alle im Felde stehenden Soldaten aus Burgalben verwendet.
bis 1919: Volle viereinhalb Jahre war die Tätigkeit des Vereins durch den 1. Weltkrieg unterbrochen. Dieser grausame Krieg ging auch an unseren Sangesbrüdern nicht spurlos vorüber. Neun Sänger konnten nicht mehr in die geliebte Heimat zurückkehren.


1914
Im Saale der Wirtschaft Wilhelm Auer “Zum Rosenberg” fand am 4. Januar eine Winteraufführung statt, deren Vortragsfolge im 1. Teil der “Erinnerung an das Befreiungsjahr 1813” gewidmet war.


1913
In der 2. Generalversammlung im Januar 1913 wurde Jakob Heil zum 1. Vorsitzenden gewählt. Das Protokollbuch berichtet in diesem Jahre schon von einer sehr “regen und intensiven” Tätigkeit und recht beachtlichen Erfolgen. So nahm der Verein am 1. Juni am 3. Bundessängerfest teil und erreichte in der Klasse II den fünften Platz.

 

1912
Am Ostersonntag trat der junge Verein mit seinem ersten Konzert an die Öffentlichkeit. Am 22. Juni nahm der Verein am II. Bundessängerfest des Westpfälzer Sängerbundes teil.


1911
Im Juli des Jahres 1911 fanden sich in der Wirtschaft “Zum Rosenberg” einige sangesfreudige Männer ein, um einen Männergesangverein zu gründen.
In der Gründungsversammlung wurde Jakob Müller II. als 1. Vorsitzender, Jakob Heil als 2. Vorsitzender und Vereinsrechner, Wilhelm Auer als Schriftführer, Jakob Müller V. als Vereinsdiener und die Männer Gustav Becker, Otto Mangold und Anton Weber als beratende Mitglieder gewählt. Als Dirigent wurde Lehrer Schmidt in Burgalben verpflichtet und mit den Gesangsstunden ohne Verzögerung begonnen. Der Verein zählte in seiner Anfangszeit 22 aktive Sänger.

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